Urweltmammutbaum, Chinesisches Rotholz

Urweltmammutbaum, Chinesisches Rotholz

Der Urweltmammutbaum unterscheidet sich von allen anderen Koniferen, weil er die einzige blattverlierende Koniferensorte ist. Oder besser nadelverlierend. Der Urweltmammutbaum ist auch der Bezeichnung Chinesisches Rotholz bekannt oder im Lateinischen unter Metasequioa glyptostroboides. Die Heckenpflanze kommt ursprünglich aus China und in Europa findet man sie vor allem in Baumschulen. In den sechziger Jahren war die Baumsorte beinahe ausgestorben und noch heute zählt sie zu den bedrohten Pflanzenarten. Wenn Sie also einen Urweltmammutbaum in Ihrem Garten oder woanders pflanzen, tragen Sie zum Schutz dieser Konifere bei. Das klingt gut, oder?

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Eigenschaften

Weitere Informationen
Name (lateinisch) Metasequoia glyptostroboides
Blattfarbe
Blütenfarbe
Blütezeit Keine Blumen
Fruchtfarbe
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Urweltmammutbaum, Chinesisches Rotholz

Der Urweltmammutbaum unterscheidet sich von allen anderen Koniferen, weil er die einzige blattverlierende Koniferensorte ist. Oder besser nadelverlierend. Der Urweltmammutbaum ist auch der Bezeichnung Chinesisches Rotholz bekannt oder im Lateinischen unter Metasequioa glyptostroboides. Die Heckenpflanze kommt ursprünglich aus China und in Europa findet man sie vor allem in Baumschulen. In den sechziger Jahren war die Baumsorte beinahe ausgestorben und noch heute zählt sie zu den bedrohten Pflanzenarten. Wenn Sie also einen Urweltmammutbaum in Ihrem Garten oder woanders pflanzen, tragen Sie zum Schutz dieser Konifere bei. Das klingt gut, oder?

Was macht die Metasequioa glyptostroboides eigentlich so besonders?

Eine Heckenpflanze, die im Winter ihre Blätter verliert? Ist eine immerzu grüne Hecke nicht viel schöner? Überhaupt nicht- jedenfalls nicht hier! Blattverlierend bedeutet, dass die Hecke nur im Herbst und im Winter kahl ist oder zumindest in den Monaten, in denen man sowieso meist drinnen sitzt. Während der übrigen Zeit im Jahr besitzen Sie natürlich eine Hecke, die Ihnen Sicht- und Windschutz sowie einen grünen Anblick bietet. Und als i- Tüpfelchen leuchtet der Urweltmammutbaum im Herbst in einer gold-gelben Farbe. Das ist ein bezaubernder Anblick, den Sie verpassen, sollten Sie sich für eine allzeit grüne Konifere entscheiden, wie zum Beispiel die Leyland- Konifere oder die Eibe.

Der Urweltammutbaum: Hecke die nasse Böden verträgt

Der Urweltmammutbaum wächst abhängig von Klima und Standort ungefähr 20 bis 40 cm pro Jahr. Außerdem ist die Metasequioa glyptostroboides eine Hecke, die nasse Böden sehr gut verträgt und das ganz im Gegensatz zu den anderen Koniferen. Der Urweltmammutbaum hat mit den anderen Koniferensorten aber auch eine Gemeinsamkeit, und zwar verträgt er sehr schlecht Trockenheit. Wenn es länger trocken ist, sollten Sie unbedingt daran denken die Heckenpflanze zu gießen. Der Urweltmammutbaum ist schön pflegeleicht und daher genügt auch ein jährlicher  Rückschnitt, am besten rund Mai. Somit kann die Hecke schnell wieder voll und grün nachwachsen. Schneiden Sie abends oder an einem bewölkten Tag, damit die Blätter nicht beschädigt werden. Der Urweltmammutbaum ist winterhart und besonders robust. In unseren Pflanzanleitungen können Sie nachlesen, wie man einen Urweltmammutbaum am besten einpflanzt.

Vor- und Nachteile der Metasequioa glyptostroboides kurz zusammengefasst

+ Winterhart
+ Wächst schnell
+ Besonders hübsches Aussehen, vor allem im Herbst
+ Pflegeleicht
+ Wächst gut an verschiedenen Plätzen, auch wenn der Boden sehr nass ist
- Darf nicht zu weit zurückgeschnitten werden
- Verliert im Herbst seine Nadeln
- Verträgt Trockenheit nicht sehr gut